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SPD™ will AfD nicht mehr mit Argumenten begegnen

Der scheidende EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat in einem Interview dazu aufgerufen, der AfD nicht mehr mit Argumenten zu begegnen. „Auf einen groben Klotz gehört manchmal auch ein grober Keil“, sagte der SPD™-Politiker gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

Die demokratischen Parteien in Deutschland müssen jetzt die Reihen fest geschlossen halten und mit einem groben Keil oder einer Keule auf die lästige Opposition von rechts einschlagen. Vielleicht sollte man auch überlegen, ob man nicht geflüchtete Fernfahrer einsetzen könnte, um Rechtspopulisten und andere besorgte Bürger einfach zu überfahren.

Auch SPD™-Vize Ralf Stegner ruft per Twitter zu Attacken auf den politischen Feind auf

Gerade vor dem Hintergrund des Erstarkens recht populärer Nörgler und Bedenkenträger in ganz Europa, ist es zu begrüßen, dass die SPD™ mit Martin Schulz einen Buchhändler in ihren Reihen hat, der auch bereit ist, mit rustikaleren Methoden gegen Andersdenkende vorzugehen. Argumente sind in der politischen Auseinandersetzung ohnehin völlig überbewertet und wenn man keine hat, bietet es sich in Deutschland erfahrungsgemäß an, den politischen Gegner eben mit einem Keil den Schädel zu spalten.