Dr. Schäuble sieht Flüchtlinge als eugenische Rettung für Europa

Überraschende Begründung für Notwendigkeit verstärkter Einwanderung

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang "Strangelove" Schäuble

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang „Strangelove“ Schäuble

In der seit letztem Jahr anhaltenden Diskussion über die Massenmigration aus Afrika und Asien nach Europa wurden bislang zu deren Verteidigung vor allem ökonomische und humanitäre Gründe angeführt. Viele Ökonomen sehen in den Flüchtlingen ein gewaltiges Potential an Fachkräften, dass die heimische Wirtschaft stärkt, Menschenrechtler hingegen ein enormes Potential an Hilfsbedürftigen, das es zu versorgen gilt. Nun hat Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble in einem Interview mit der Wochenzeitschrift DIE ZEIT einen weiteren gewichtigen Grund genannt, warum Europa verstärkte Einwanderung aus den angrenzenden Krisenregionen braucht.

„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“, so Dr. Schäuble. Es gilt also zu verhindern, dass der europäische Genpool durch alleinige innereuropäische Vermischung zu erbgesundheitlichen Schäden führt. Dies ließe sich vermeiden, wenn einige Millionen Männer aus Afrika und Asien die nächste Generation der europäischen Kinder zeugen würde.

Nach unbestätigten Berichten soll im Bundesfinanzministerium bereits an Plänen für die Förderung dieser eugenischen Vermischung gearbeitet werden. Danach sollen auf öffentlichen Plätzen und in Bahnhöfen Begegnungsorte eingerichtet werden, an denen sich die männlichen Flüchtlinge und einheimische europäische Frauen treffen und erste Kontakte knüpfen können. Gut möglich, dass hier die Planer im Bundesfinanzministerium von der Silvesternacht von Köln inspiriert wurden, wo es der Polizei durch diskretes Zurückziehen gelang, ein erstes körperliches Kennenlernen zwischen den männlichen Flüchtlingen und den einheimischen Frauen zu arrangieren.

Nach anderen unbestätigten Quellen wird eine steuerliche Förderung von Ehen europäischer Frauen mit Flüchtlingen geplant, um die vom Bundesfinanzminister befürchtete Inzucht der Europäer zu verhindern. Aufgrund dieser Pläne sollen viele Beamte im Finanzministerium ihren Chef bereits unter der Hand „Dr. Strangelove“ nennen, benannt nach dem Protagonisten im gleichnamigen Film von Stanley Kubrick.